Für e Mönsch wo alles git

Baben

Min Vater. Min Vorbild. Dä wo immer da gsi isch — au när's für ihn schwär gsi isch.

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Vo Null uf

Us em Chinderheim — u trotzdem alles sälber ufbaut.

Du hesch nid vil mitgübercho. Du bisch im Chinderheim ufgwachse, hesch ganz vo Null müesse aafa.

U lueg wo du hüt bisch. Es Läbe, e Familie, alles mit dine eigene Händ ufbaut — ohni dass der öpper öppis gschänkt het. Drum bin ich so stolz uf di. Was du gschafft hesch, das schaffe nid vil. Das isch nid sälbverständlich, u ich vergiss das nie.

Immer da

Du bisch immer für üs da gsi.

Egal wie d Tag gsi sind — du hesch nie ufgä. Du hesch für üs gschafft, hesch zueglost, hesch da gsi när's drufa cho isch.

Es git Sache wo me nid mit Wort cha säge. Aber ds Gfüel, dass öpper immer hinder eim staht — das hesch du üs gä, jede einzig Tag. Merci dass du eifach immer da gsi bisch.

E starke Maa zeigt sich när's schwär wird.
E schwieri Ziit

D Ziit mit Dalia u d Trennig.

Du hesch e schwieri Ziit dürägmacht. Es isch nid fair gsi — du hesch das nid verdient.

Trotz allem bisch du nid zämebroche. Du hesch wiitergmacht, für di u für üs. Das zeigt mer was für e Maa du bisch: eine wo nid lauft, wenn's hert wird. Ich bin stolz uf di, Baben.

Merci

Danke für mini Lehr.

Du hilfsch mer wo du chasch — bi minere Lehr, bi allem. Ohni di wär das nid s glich.

Du nimmsch der Ziit, du erklärsch, du pushsch mi när ich's bruche. Ich weiss das nid jede het. Drum: merci vo ganzem Härze. Ich gib alles, au für di.